Blue Man Group – ein Muss für Berlin-Touristen?

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Fotograf: BMP
Bildrechte: Stage Entertainment Berlin

Die drei kahlköpfigen Blue men entführen das Publikum mit einem Mix aus Musik, Comedy und Kunst auf eine unterhaltsame, komische und musikalische Reise. Die Zuschauer werden ins Geschehen mit einbezogen. Bereitwillig heben sie die Arme, nur mit dem Bein hinter dem Kopf will es nicht so recht klappen.

Die junge Dame aus dem Publikum spielt den Sketch der Blue Man Group perfekt mit, und auch der junge Mann fügt sich in sein Schicksal als lebender Pinsel.

Auf ihren eigens angefertigten Rohr-Instrumenten trommeln die blauen Männer die unterschiedlichsten Songs, dabei werden sie von einer Live-Band unterstützt. Das überwiegend junge Publikum ist besonders von den Trommel-Sessions begeistert, wer etwas empfindliche Ohren hat, sollte sich Ohrenstöpsel mitnehmen.

Zum Schluss fliegen überdimensionierte Ballons und Papierschlangen über das Publikum, das zu den Klängen der Trommeln rhythmisch applaudiert.

Wie angedeutet, richtet sich das Spektakel eher an eine jüngere Zielgruppe. Ältere Semester können sich für den Eintrittspreis ein gutes Ticket in einer vielen Berliner Opern und einen Drink danach gönnen.

Berlin für Berlinale-Touristen

Auch dieses Jahr wird die im Februar stattfindende Berlinale wieder jede Menge Filmfreunde aus aller Welt anziehen. Wer für einige Tage in Berlin weilt, möchte jedoch seine Zeit nicht nur ausschließlich im Kino verbringen. Denn die Stadt hat auch sonst so einiges zu bieten, was gut damit verbunden werden kann.

Tipps rund um die Berlinale

Da viele Berlinale-Kinos direkt im Zentrum Berlins liegen, können Cineasten nach oder vor dem Film bekannte Sehenswürdigkeiten oder interessante Museen erkunden. Vom Berlinale Palast am Marlene-Dietrich-Platz aus lässt sich z. B. ausgiebig über den Potsdamer Platz flanieren, wo außerdem die Deutsche Kinemathek und die Dali-Ausstellung zu finden ist. Neben der vielseitigen Gastronomie, die kulinarische Genüsse oder auch nur einen Kaffee zwischendurch bietet, ist ein Gang durch die Arkaden, einem mehrstöckigen Einkaufscenter, empfehlenswert.

Dort kommen Touristen, die das Shopping lieben, genauso auf ihre Kosten wie Schaufensterbummler. Wer sich für junge Filmtalente interessiert, sollte sich das parallel laufende Programm der Berlinale Talents (bis 2013 unter dem Namen “Talent Campus” bekannt) im HAU Hebbel am Ufer näher ansehen. Zahlreichen der dortigen Diskussionen und Vorträgen können nämlich auch Besucher beiwohnen.

Begehrte Souvenirs für Touristen

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Die Berlinale 2014 wird wieder Touristen aus aller Welt anziehen.

Wer im “alten Westteil” Berlins das Kino “Zoo-Palast” verlässt, findet rund herum viele Läden, die Souvenirs von der Postkarte bis zum T-Shirt anbieten. Auch der Kurfürstendamm und die Gedächtniskirche sind nur einen Katzensprung entfernt. An den Abenden steigen die berühmten Berlinale-Partys, bei denen teilweise auch bekannte Stars auftauchen.

Das Adagio ist eine der Locations, die im Programmheft zu finden sind. Wer einen Blick auf die internationalen Stars erhaschen möchte, sollte außerdem frühzeitig zur Eröffnungsgala der Berlinale am Donnerstag anwesend sein. Denn zahlreiche prominente Filmschauspieler haben sich dafür angekündigt. Touristen, die zum richtigen Zeitpunkt ihre Kamera zücken, haben natürlich ein ganz besonderes Souvenir. Aber auch die Berlinale-Merchandising-Stände, der Online-Shop oder ein Souvenirshop in Berlin bieten diverse Mitbringsel, die gut ankommen. Besonders begehrt sind alljährlich Taschen mit dem Logo der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Daheimgebliebene freuen sich aber sicher auch über Schlüsselanhänger oder Kugelschreiber mit dem berühmten Bären.

Waldbühne Berlin – Events 2014

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Klassik-Konzerte gibt es ebenso wie Rock- und Pop-Konzerte in der Waldbühne

Die Waldbühne Berlin wurde im Zuge der Baumaßnahmen für die Olympischen Spiele 1936 von Werner March entworfen und als Dietrich-Eckart-Freilichtbühne, benannt nach dem Publizisten und Ideengeber Adolf Hitlers, im Berliner Stadtteil Westend erbaut. Ab 1948 wurde sie von den britischen Besatzungsmächten für die öffentliche Nutzung freigegeben, durch ihre Lage nahe am Wald der Fließwiese Ruhleben bekam sie auch ihren heutigen Namen.

Bis 1960 wurde die Waldbühne Berlin in der Nachkriegszeit hauptsächlich als Veranstaltungsort für Sportevents und als Freilichtbühne genutzt. Ab ebendiesem Jahr auch sporadisch für kulturelle Veranstaltungen, wie für das Konzert der Rolling Stones 1965, das von heftigen Ausschreitungen überschattet wurde.

Der Durchbruch gelang erst mit der Übernahme und dem Wiederaufbau durch den Konzertveranstalter Peter Schwenkow im Jahr 1980 mit einem legendären Konzert von Bob Marley. Seitdem haben im Kessel der Berliner Waldbühne 22.000 Menschen Platz (sie ist damit die größte Freilichtbühne Berlins, noch vor der Kindl-Bühne der Wuhlheide mit 17.000 Sitzplätzen), mit einer halben Million Besuchern in den Monaten Mai bis September ist die Waldbühne Berlin zu einem der gefragtesten Open-Air-Veranstaltungsorte der Welt avanciert.

Zahlreiche Weltstars haben sich diesen Ruf bereits zu Nutze gemacht (Barbara Streisand, Rammstein, Anna Netrebko, Placido Domingo uvm.), viele dieser Auftritte sind darüber hinaus auch als Aufnahmen im Handel erhältlich. Auch für die Saison 2014 haben sich auf der Waldbühne wieder einige internationale Events angekündigt.

Rock und Pop in der Waldbühne

Anfahrtsmöglichkeiten (Karte)

  • S5 bis Pichelsberg + Fussweg
  • od. U2 bis Ruhleben + Fussweg
  • od. Bus M49 od. Bus X34 od. Bus X49 bis Scholzplatz

Den Auftakt für das Konzertjahr 2014 macht der englische Altrocker Peter Gabriel. Der Ex-Frontmann von Genesis kommt für ein Zusatzkonzert seiner „Back to Front“-Tour nach Berlin um Songs aus dem legendären Album „So“ zu präsentieren, dessen 25-jähriges Jubiläum er begeht. Peter Gabriel bietet seinen Fans das Original Line-Up seines letzten Auftritts auf der Waldbühne, damals ebenfalls mit Song aus diesem Album.
Für Fans des deutschsprachigen Rock und Pop stehen mit der „Stimme der Nation“, Xavier Naidoo, und dem „Volks-Rock’n’Roller“ Österreichs, Andreas Gabalier, zwei ganz besondere Leckerbissen auf dem Programm.

Klassik-Konzerte 2014

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Berliner Philharmoniker in der Waldbühne Berlin

Praktisch zum Fixpunkt für Klassikfans ist das jährliche Open-Air-Konzert der Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Sir Simon Rattle geworden. Auf dem Programm stehen hierbei Johannes Brahms‘ symphonischer Erstling, die 1. Symphonie in C-Dur, sowie die erste „L’Arlésienne-Suite“ von Georges Bizet und die „Háry János-Suite“ von einem der Superstars des 20. Jahrhunderts, Zoltán Kodály.

Die Zauberflöte, gestaltet von der Deutschen Oper Berlin, und Daniel Barenboim mit dem „West-Eastern Divan Orchestra“ runden den Klassiksommer geschmackvoll ab.
Sonstiges

Andere Events in der Waldbühne

Auch Comedy-Shootingstar Dr. Eckart von Hirschhausen lässt es sich nicht nehmen, im Kessel der Bühne im Olympiapark aufzutreten. Er spielt mit seinem Programm „Wunderheiler“ zugunsten seiner Stiftung HUMOR HILFT HEILEN.

Weitere Informationen zur Berliner Waldbühne finden Sie unter www.waldbuehne-berlin.de.

Verkaufsoffener Sonntag Berlin

Als Bundeshauptstadt und Bühne für publikumswirksame Events, die Touristen wie Messe-Besucher aus aller Welt in die Stadt locken, gelten für Berlin andere Regeln als im übrigen Bundesgebiet – auch hinsichtlich der verkaufsoffenen Sonntage.

Berliner Regelung verkaufsoffener Sonntag

Die Berliner Regelung sucht ihresgleichen: Nachdem die evangelischen und katholischen Kirchen im Jahre 2007 Verfassungsbeschwerde eingelegt hatten gegen den ursprünglichen Gesetzestext, der eine Ladenöffnung an allen 4 Adventssonntagen vorsah, trat im Oktober 2010 das “Zweite Gesetz zur Änderung des Berliner Ladenöffnungsgesetzes” in Kraft. Demzufolge gibt es jährlich in Berlin bis zu 10 verkaufsoffene Sonntage, von denen 8 zentral für ganz Berlin festgelegt werden, zwei weitere sind von den ansässigen Unternehmen frei wählbar (bspw. anlässlich eines Firmenjubiläums, Straßenfesten etc.).

Verkaufsoffene Sonntage 2014 im Advent

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Verkaufsoffener Sonntage im Alexa zusätzlich am 13. April u. 26. Oktober 2014 – (cc) nnova@flickr

Nun dürfen von den stadtweiten Terminen zwei im Advent liegen, was für Berlin als die Stadt mit den meisten Weihnachtsmärkten (ca. 50) nicht unerheblich ist.

Auch die übrigen verkaufsoffenen Sonntage Berlin liegen termingerecht zu großen attraktiven Kultur-Veranstaltungen oder internationalen Messen. Dann öffnen sowohl Einkaufscenter wie das Alexa am Alexanderplatz oder die Gropiuspassagen zwischen 13 Uhr und maximal 20 Uhr. Die Berliner Kaufhäuser, u.a. das KaDeWe, Elektronikmärkte wie Saturn, Baumärkte wie Obi, Supermärkte wie Netto oder Kaufland und die Möbelhäuser Berlins einschließlich Ikea öffnen ebenfalls zwischen 13 Uhr und 18 Uhr. Auch kleinere Läden nutzen die Möglichkeit, an der Sonntags-Shopping-Welle teilzuhaben, die das ein oder andere Extrageld in die Kassen spült.

Im Jahr 2014 kann man an folgenden verkaufsoffenen Sonntagen Berlin einkaufen:

  • 26.Januar : Internationale Grüne Woche
  • 9.März : Internationale Tourismus-Börse (ITB)
  • 4.Mai : Berliner Theater-Treffen und Gallery Weekend
  • 7.September : Internationale Funkausstellung (IFA)
  • 5.Oktober : Fest zum Tag der Deutschen Einheit
  • 9.November : zahlreiche Veranstaltungen anlässl. des 25.Jahrestages zum Fall der Mauer
  • 7.Dezember : Shopping am 1.Advent (50 Weihnachtsmärkte)
  • 21.Dezember : Louis-Lewandowski-Tage; World Festival of Synagogal Music; Shopping
    am 4.Advent ( 50 Weihnachtsmärkte )

Die acht stadtweiten verkaufsoffenen Sonntage Berlin werden gewöhnlich im Herbst des Vorjahres festgelegt. Doch da die Termine für die Internationale Grüne Woche (16.1.-25.1.15) oder für die ITB (4.3.-8.3.2015 und 9.3.-13.3.2016) schon für 2015 oder auch 2016 feststehen, werden sich Berliner und Berlin-Besucher den jeweiligen Sonntag bereits zum Einkaufen vormerken können.

Trödelmärkte in Berlin

In den Jahren seit der Wende hat Berlin einen regelrechten Touristenboom erlebt. Auch die Zahl der Zuzüge aus In- und Umland steigt seit einigen Jahren stark. Was dem Durchschnittsberliner an Wohnraum fehlt, wird an Unterkünften für Touristen kompensiert. Zeitweise befinden sich in der Stadt derart viele Nicht-Berliner, dass es schwer fällt jemanden zu treffen, der hier geboren wurde. Das ist zumindest der Eindruck vieler. Das ist natürlich Quatsch. Man muss nur wissen, wo man suchen muss!

Eine der Lieblingsbeschäftigungen der Berliner am Sonntag, ist das Schwofen über einen der vielen Berliner Trödelmärkte. Diesen Freizeitspaß sollte kein Berlin-Tourist verpassen. Die wichtigsten Berliner Flohmärkte haben wir hier zusammengefasst. Wer seinen eigenen Kram an den Mann, resp. die Frau, bringen will, findet auch gleich die Kosten für einen Stand.

Trödelmarkt Arkonaplatz

„Trödeln mit Flair“ lautet das Motto diese Marktes. Jeden Sonntag von 10 bis 16 Uhr findet der Besucher hier eine große Auswahl an Büchern, Kunsthandwerk, Bekleidung und vielen anderen Gebrauchsgegenständen. Ein eigener Stand ist hier mit nur 5,50 Euro pro laufendem Meter unschlagbar günstig.

Berliner Trödelmarkt (Straße des 17. Juni)

Dieser Markt existiert bereits seit 1973 und ist damit einer der ältesten in Berlin. Der Markt findet jeden Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr auf dem Platz am Ernst-Reuter-Haus statt. Geboten wird eine große Vielfalt: Möbel, Schmuck, Gemälde, Bücher, Schallplatten, Hüte, Kleidung und vieles mehr. Die Gebühr liegt bei 8 Euro pro laufendem Meter.

Flohmarkt am Mauerpark

Bunt und kreativ geht es zu beim Flohmarkt am Mauerpark. Hier treffen sich vor allem junge Künstler und Designer, um ihre Waren zu präsentieren. Einige private Händler bieten außerdem Bücher, Schallplatten und Kleidung an. Darüber hinaus gibt es zahlreiche gastronomische Stände mit einem vielfältigen Angebot. Der Markt findet jeden Sonntag von 8 bis 18 Uhr statt. Die Standgebühr beträgt 10 Euro pro laufendem Meter.

Nowkoelln Flowmarkt

Seine Lage am Maybachufer macht den Nowkoelln Flowmarkt zu etwas ganz Besonderem. Hier gibt es Gebrauchtwaren aller Art: Kleidung, Bücher und Trödel. Zum Angebot gehören aber auch Kunstgegenstände, kulinarische Leckereien und ein wechselndes musikalisches Programm. Die Standgebühr für eine Marktbude beträgt 35 Euro. Der Flowmarkt findet außer in den Wintermonaten jeden ersten und dritten Sonntag im Monat von 10 bis 18 Uhr statt.

Antikmarkt Ostbahnhof

Berliner Trodelmaerkte Flohmarkt am Ostbahnhof Trödelmärkte in Berlin

Antikmarkt am Ostbahnhof – Beliebter Flohmarkt in Berlin

Wie es der Name schon sagt, handelt es sich bei dem Antikmarkt am Ostbahnhof um einen richtigen Antiquitätenmarkt. An der Nordseite des Ostbahnhof finden sich jeden Sonntag von 9 bis 17 Uhr Händler und Sammler antiker Waren an mehr als hundert Ständen ein. Zu kaufen gibt es hier alte Postkarten, Bücher, Bilder, Fotos, aber auch antikes Porzellan und Glas, Möbel, Münzen und Briefmarken. Die Kosten für einen eigenen Stand liegen bei 6 Euro pro laufendem Meter.

Flohmärkte Schöneberg

Samstags und Sonntags von 8 bis 16 Uhr gibt es auf dem Flohmarkt am Rathaus Schöneberg viele Schnäppchen, jede Menge Kleidung und Gebrauchtgegenstände aller Art. Ab 8 Euro Standgebühr pro laufendem Meter kann man hier auch eigene Dinge an den Mann bringen.

Trödelmarkt Boxhagener Platz

In Friedrichshain findet der Markt jeden Sonntag von 10 bis 18 Uhr statt. Bücher, Schallplatten und andere Dinge ziehen nicht nur Berliner, sondern auch Touristen an. Die Standgebühr beträgt 6 Euro pro laufendem Meter.

Messe Veranstaltungen in Berlin 2014

Berlin ist nicht nur deutsche Hauptstadt, sondern auch ein überaus bedeutender Messe- und Kongressstandort. Das Messegelände liegt zentral und verkehrsgünstig im Bezirk Charlottenburg in der Nähe des Kurfürstendamms. Im Jahr 2012 kamen rund 2,35 Millionen Messebesucher nach Berlin.

Für jeden etwas dabei

Jedes Jahr gelten unterschiedliche Messe-Events als absolute Besuchermagneten. Zu den bekanntesten Messen in Berlin zählen die Internationale Grüne Woche, die IFA sowie die YOU. Das Programm ist dabei äußerst vielseitig: Ob Ernährung, IT, Technik, Tourismus oder Logistik – der Messekalender hat ganzjährig für jeden Messebesucher Interessantes, Informatives und Erlebnisreiches zu bieten. Mit dem Besuch einer solchen Veranstaltung kann ein Tag in Berlin zu einem ganz besonderen Erlebnis werden.

Die Messe-Highlights 2014

Funkturm Messe Berlin 682x1024 Messe Veranstaltungen in Berlin 2014

Funkturm – das Wahrzeichen der Messe Berlin

Bereits zum Jahresbeginn 2014 findet vom 17. bis 26. Januar eine der größten Messen in Berlin statt: die Internationale Grüne Woche. Die Ausstellung für Ernährungswirtschaft, Landwirtschaft und Gartenbau gehört zu den traditionsreichsten. 2014 ist Estland das Partnerland der Messe. Geboten werden landestypische Spezialitäten aus der Gastregion und weitere kulinarische Produkte aus aller Welt.

Weiter geht es im Februar mit der bautec, der internationalen Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik. Sie findet vom 18. bis 21. Februar statt. Egal ob man als Fachbesucher nähere Informationen und Ratgeber für Hausbau in Berlin benötigt, sich über neuartige Produkteinführungen im Bereich Bauen informieren oder die Branche in verschiedenen Kongressen und Symposien näher kennenlernen will, die Messe behandelt die Themen Bauen, Modernisieren, Architektur und Gebäudetechnik in aller Ausführlichkeit.

Vom 27. bis 29. Juni präsentiert sich dann die Leitmesse für Jugendkultur, die YOU. Allein 2013 zog sie 135.000 Besucher an. Unter dem Motto „Mitmachen.Anfassen.Ausprobieren.“ gibt es auf der YOU für junge Leute die zwei Themengebiete „music.sports.lifestyle.” und „Bildung.Karriere.Zukunft.” zu entdecken.

Eine der bekanntesten Messeveranstaltungen in Berlin ist die IFA, die Internationale Funkausstellung, die vom 5. bis 9. September stattfindet. Im Mittelpunkt stehen auch 2014 wieder Consumer Electronics und Home Appliances. Für die Besucher dreht sich hier alles um Themen wie TV, Telekommunikation, HiFi und digitale Fotografie. Vorgestellt werden dabei die aktuellen Trends und technische Neuerungen.

Ein Geheimtipp für Messebesucher ist der Bazaar Berlin. Vom 12. bis 16. November präsentiert sich dieser „globale Markt lokaler Waren” auf dem Messegelände. Vorgestellt werden Handwerk und Kunsthandwerk aus aller Welt. Und auch die HIPPOLOGICA gilt als sehenswert. Zum Jahresende, genauer vom 11. bis 14. Dezember, treffen sich dabei Pferdeliebhaber auf der internationalen Pferdesportmesse.

Herbstliche Stimmung im Schlosspark Glienicke

Galerie

Diese Galerie enthält 13 Fotos.

Wir haben letzte Woche einen Spaziergang durch den – nicht nur durch die Herbststimmung – wunderschönen Schlosspark Glienicke getätigt. Dabei sind diese Fotos entstanden. Gestartet sind wir in Babelsberg und durch den Park am Schloss Glienicke vorbei, übers Wasser an … Weiterlesen

Berlin – Immer wieder etwas Neues

Berlin ist einer der Megametropolen in Deutschland, die jedes Jahr Millionen von Touristen anzieht. Dabei ist Berlin für ein wildes Nachtleben bekannt, zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Museen, sowie ein reiches Shoppingangebot. Sicherlich hat Berlin für jeden Geschmack das Richtige zu bieten und somit kann man sich in dieser Stadt einfach einige schöne Tage gönnen. Mit 3,3 Millionen Einwohnern ist Berlin sicherlich kein kleines Dorf. An jeder Straßenecke gibt es etwas zu erleben. Gerade die zahlreichen Sehenswürdigkeiten locken viele Besucher an. Vom Theater über Parks und Zoos bis zu Museen, Bauwerken und Festivals gibt es alles, was das Herz begehrt.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Berlin

Berlin Reisen Sehenswuerdigkeiten Berlin von oben Berlin   Immer wieder etwas Neues

Berliner Mitte von oben

Natürlich gibt es auch in Berlin einige Sehenswürdigkeiten, die nicht verpasst werden dürfen. Darunter fällt natürlich das Brandenburger Tor, dass im Ortsteil Berlin Mitte steht. Dieses wurde von 1788 bis 1791 erbaut und ist das Wahrzeichen der Stadt. Aber auch die Siegessäule darf nicht ausgelassen werden. Diese ragt mitten im Tiergarten in 69 Meter Höhe und ist einer der vielen Highlights von Berlin. Weiterhin ist die Reichstags-Kuppel für einen Ausflug geeignet. Man lernt hier nicht nur Politik aus der Nähe kennen, sondern auch das Bauwerk an sich ist sehr schön anzusehen.

Für alle Kultur- und Geschichtsinteressierte darf ein Ausflug zur Museumsinsel nicht fehlen. Hier gibt es zahlreiche Museen, wie das Vorderasiatische Museum, das Pergamonmuseum oder das Alte Museum. In ganz Berlin befinden sich insgesamt rund 170 Museen, die mit zahlreichen interessanten Sehenswürdigkeiten punkten. Ein Stück der Berliner Mauer darf bei einem Ausflug in diese Stadt auch nicht fehlen.

Im Mauerpark im Berlin wird der ehemalige Grenzstreifen gezeigt, der noch an die alten Tage erinnert. Zur Entspannung eignet sich dann der Flohmarkt am Samstag. Hier gibt es Musik, Spaß und Spiel für jedermann.

Ein Tag in Berlin

Sicherlich muss man in Berlin nicht von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten hetzen. Man kann immer wieder Pausen in den zahlreichen gastronomischen Betrieben machen oder auch einfach einmal eine Shoppingtour starten. Auch das Nachtleben von Berlin sollte entdeckt werden, da dieses eine ganz besondere Atmosphäre zu bieten hat. Sehr interessant ist die Amano Bar in Berlin Mitte. Auf einer schicken Dachterrasse können hier im Sommer coole Cocktails genossen werden. Eine andere Art der Abendunterhaltung wird im White Trash geboten. Hier gibt es kühles Bier, gute Livemusik und leckere Burger. Zum Shoppen muss es natürlich auf den Ku’Damm gehen. Gefühlte eine Millionen Geschäfte gibt es hier, die sicherlich jeden Geschmack treffen werden. Es finden sich hier kleine Geschäfte, genauso wie große Designerläden. In Charlottenburg gibt es wie im Rest der Stadt viele private Unterkünfte, Hotels und Hostels.

Metropole Tätowierungen – Wer hat die Nase vorn?

Ob sich Freunde des Körperschmucks lieber in Los Angeles oder in Berlin ein Tattoo stechen lassen sollten, wurde kürzlich im direkten “Städteduell” – des Hotelportal Expedia – entschieden. Die kalifornische Metropole und die deutsche Hauptstadt gelten als Hochburgen für Tätowierungen.

Lifestyle und Vorurteile

Der Verein Deutsche Organisierte Tätowierer (DOT) weiß: In keiner deutschen Stadt leben so viele tätowierte Menschen wie in Berlin. Die Hauptstadt wartet mit 200 Studios auf, L. A. besitzt nur 150. Offenbar drückt sich in dem Körperschmuck das Lebensgefühl in Berlin aus – allerdings mit einem Wermutstropfen: Ein bekanntes Tattoo-Model offenbarte dem TV-Sender RTL, beim Einkaufen in Mitte angestarrt und misstrauisch beäugt zu werden.

Anders an der US-Pazifikküste – hier zeigen die Menschen gern Haut und noch lieber bunte Tattoos. Die vielen Stars vor Ort schreiten tätowiert über den roten Teppich. Auch Jobsuchende verbergen bei der Bewerbung ihre Tattoos nicht.

Wie wichtig ist der Ruhm?

Mehrere Studios in Berlin werden von Experten empfohlen – einige gelten als Geheimtipp, andere sind auch im Ausland bekannt. Offenbar pflegen die Tätowierer in Berlin das Understatement, von Starkult kann hier nicht die Rede sein. Bekannt sind die Studios und selten die Tattoo-Künstler, von wenigen Ausnahmen abgesehen.

In L. A. wird in Sachen Starrummel eher geklotzt als gekleckert. Im Fernsehen und im Netz lassen sich bekannte Tätowierer von Fan-Gemeinden feiern, in zahlreichen Foren kursieren Meldungen über die Stars der Tattoo-Szene.

Wo gibt es den besseren Service?

In den angesagten Studios sind die Wartelisten lang, da liegen Berlin und L. A. gleich auf. Trotzdem kommt in beiden Städten auch Laufkundschaft zu ihrem Körperschmuck. Preisliche Differenzen ließen sich kaum ausmachen. L. A. ist teilweise sogar etwas billiger, was an der Dollarschwäche liegt. Vor falscher Sparsamkeit wird gewarnt: Sie könnte auf Kosten der Qualität gehen.

Berlin führt bei der Beratung. Laut DOT bevorzugen die meisten Kunden eine individuelle Tätowierung und keine aus dem Katalog. In L. A. verläuft das Vorgespräch oberflächlicher, die Animation zum Tattoo scheint im Vordergrund zu stehen.

Wie sieht es mit den Angeboten aus?

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Sonnenuntergang über Berlin-Mitte

Gut – und zwar in Berlin und in L .A. Beide Städte sind firm in den üblichen zehn Stilrichtungen und deren jeweils rund 50 Sparten. Das Tätowieren spielt sich auf einer globalen Szene ab. Es gibt offenbar keinen typischen Berliner Tattoo-Stil, hier wird eher unangepasst gestochen. In L. A. ist der Mexican Style populär, der sich durch starke Farbigkeit auszeichnet.

Beim Show-Faktor geht der Punkt eindeutig an Berlin mit Events wie der weltweit bekannten Berlin Tattoo Convention. Da kann L. A. nicht mithalten, weiter südlich in San Diego sieht es angeblich anders aus. Insgesamt hat Berlin jedoch die Nase vorn. Gerade in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis ist eine Reise nach Berlin natürlicher günstiger als nach Los Angeles. Gerade die Berliner Hotellerie hat sich auf den steigenden Ansturm von Billigtouristen gewappnet und bietet deutlich günstigere Unterkünfte. So stiegen u.a. auch die Übernachtungen in Berlin von 2011 auf 2012 um rund 10% so das Hotelportal Expedia.

Wo wird “korrekter” gestochen?

Ganz klar in Berlin. Hier halten die Tätowierer Sicherheits- sowie Hygienevorschriften ein. Seit 2009 regelt eine Verordnung die Kennzeichnungen der Tinten, nachdem in 50 Prozent aller Farbproben Schadstoffe gefunden wurden.

In Kalifornien sind die Vorschriften in puncto Hygiene ebenfalls streng, werden aber von nicht lizensierten Tätowierern unterwandert. Farbuntersuchungen ergaben zudem hohe Schadstoffwerte in Tinten aus US-Produktion. Insofern ist ein Tattoo aus L. A. nicht ganz unbedenklich.

Fazit: Berlin siegt vor L. A. und darf sich als führende Tattoo-Metropole fühlen.

Berliner Sehenswürdigkeiten abseits des Mainstreams

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Charite Park – Sehenswertes abseits des Mainstreams

Gedächtniskirche, Brandenburger Tor und Fernsehturm diese Sehenswürdigkeiten von Berlin wird wohl jeder Besucher kennen. Doch viel spannender kann es sein, Berlin abseits der bekannten Touristenpfade kennenzulernen. Die beliebten Sehenswürdigkeiten gehören zwar zu den schönsten Teilen der Stadt. Doch ein Ausflug dorthin kann schnell sehr stressig werden, wenn er völlig überlaufen und viel zu teuer ist. Daher lohnt es sich zu wissen, welche Orte man abseits der Touristenströme entdecken kann.

Die Perspektive wechseln – Berlin zu Boot

Wer auch mal Sehenswürdigkeiten entdecken möchte, die nur den Einheimischen bekannt sind, der sollte einfach mal die Perspektive wechseln. Besonders spannend ist so eine Reise durch die Stadt mit einem Boot. Die Kieze von Köpenick übersehen viele Touristen, weil die Anfahrt dorthin schlicht zu lang dauert. Doch mit einem geliehenen Boot kann man einfach hier über das Stadtzentrum über die Spree gemütlich hinschippern. Besonders sehenswert sind somit das Köpenicker Schloss oder die Wasserstadt Klein-Venedig. Und nicht weit entfernt befindet sich der Müggelsee, der größte See Berlins. Der Badestrand ist besonders im Sommer bei vielen Berlinern heiß begehrt. Die Motorboote dort kann man teilweise ohne aber auch mit Bootsführerschein und zwar in allen Größen und Klassen mieten.

Durch Kreuzberg wandern

Es gibt viele Möglichkeiten die Stadt kennenzulernen. Doch eins ist klar: Je langsamer man sich fortbewegt, desto mehr kann man sehen. Die lebendigen Landstraßen, die aufregenden Kieze laden mit ihren türkischen Gemüseläden, den Berliner Currywurstbuden und den thailändischen Spezialitäten zum Bummeln ein. Zu Fuß kann man sich so dem Schnelligkeitswahn der Stadt entziehen und sein eigenes Tempo wählen. Zudem sieht man so viel mehr und kommt auch mit anderen schneller ins Gespräch. In Kreuzberg locken zahlreiche Restaurants mit internationaler Küche, Ladenstraßen mit Cafés und Designergeschäfte mit bezahlbaren Preisen. Hier kann man problemlos bis Mitternacht shoppen und flanieren gehen.

Europas größter Sandstrand

In Berlin gibt es unendlich viele Sportmöglichkeiten und das mitten in der Stadt. Seitdem der Ostseesand vor 20 Jahren aufgeschüttet wurde, liegt die Beachvolleyballszene voll im Trend. In Berlin gibt es keinen Stadtbezirk der keine eigenen Turniere organisiert und keinen Park ohne Beachanlage. Europas größte Anlage befindet sich Berlin Mitte und heißt Beachmitte. Bälle könne dort jederzeit gegen Pfand ausgeliehen werden. Zudem hat man auch die Möglichkeit Kurse zu absolvieren. Auch im Winter gibt es noch genug Ausweichmöglichkeiten in den Indoor-Beachhallen, wie zum Beispiel in Hohenschönhausen oder in Wittenau Friedrischhain. Die Kosten belaufen sich in der Regel auf 10 bis 15 Euro pro Person. Für Sportbegeisterte und die die es noch werden wollen ein Muss.